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Sie haben KEINEN Anspruch auf Einlagensicherung ! Es gibt KEINE Staatsgarantie und wird es auch nie geben !Sicherheiten die wirklich sicher sind !Das gesamte weltweite Finanzsystem basiert und funktioniert aufgrund eines einzigen Faktors: VERTRAUEN ! Das Vertrauen aller Menschen, dass die Zahlen auf Papieren (Geld) etwas wert sind. Billionen von diesen Papieren sind weltweit in Umlauf. Das bekannteste dieser Papiere sind Geldscheine. Aber auch Sparbücher, Wertpapiere, Anleihen usw.
Finanzkrise 2008 Es ist also wichtig dieses Vertrauen in das Finanzsystem unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Besonders im Jahr 2008, dem Beginn der Finanzkrise, musste alles nur erdenklich Mögliche getan und gesagt werden, um das Vertrauen der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Nur durch dieses Vertrauen der Anleger, also Ihr Vertrauen, konnte der weltweite Zusammenbruch des Finanzsystems verhindert werden. Aber haben diese Maßnahmen etwas an der Situation geändert? Nein. Die Finanzkrise ist noch lange nicht zu Ende. Nur das Vertrauen ist wieder gestiegen und muss durch die Regierung weiter bestärkt werden. Viele Anleger sind der Meinung, dass ihr Geld absolut sicher ist, wenn sie es bei einer Bank oder dem Staat anlegen. Diese "Meinung" basiert allerdings nur auf Vertrauen. Das Vertrauen, welches durch die Maßnahmen der Banken und der Politik erweckt wird. Einlagensicherung ist unsicher - Die Bombe tickt
In dem Artikel der FAS, dem Handelsblatt und weiteren renommierten Zeitungen wurde auch der damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zitiert. Herr Steinbrück erklärte, dass sich im Einlagensicherungsfonds nur noch etwa 4,6 Milliarden Euro befinden. Das war Anfang 2008. Aber lesen Sie selbst. Hier die Links zum Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/einlagensicherung-das-grosse-versprechen;2162821 Wie sehr die deutsche Bevölkerung diesem System vertraut beweist die Höhe der Anlagen, die sie in so genannten "Sicht-, Termin- und Spareinlagen" (Sparbücher, Girokonten, Sparbriefe, Tages- und Festgelder, usw.) angelegt hat. 1,78 Billionen Euro! Als Zahl: 1.780.000.000.000 Euro. Dies ist über ein Drittel des gesamten Geldvermögens der deutschen Privathaushalte. Alles nur mit Zahlen bedrucktes Papier. Link zu cash-online. "Das Geldvermögen 2009 in Deutschland": Link zum Statistischen Bundesamt Deutschland. "Bilanzergebnisse der Banken 2005 bis 2009": http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/ DienstleistungenFinanzdienstleistungen/Finanzdienstleistungen/Tabellen/Content75/AktivaPassiva.psml Wo ist Ihr Geld, wenn Sie es der Bank gegeben haben?
Sie verwaltet ausschließlich Ihr Geld. Sie und Ihr Geld sind die Ware, die eine Bank nicht nur am Leben erhält, sondern auch sehr reich und extrem mächtig macht. Wie mächtig Sie die Banken mit Ihrem Geld machen, können Sie fast täglich lesen, sehen und hören. Dreistellige Milliardenbeträge wurden durch die Regierung bereitgestellt, um Banken vor der Pleite zu retten. Aber warum sind zehntausende von zum Teil sehr renommierten Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren Konkurs gegangen? Es waren keine Banken. Mit "nur" eine Milliarde Euro Unterstützung würde es 99% dieser Unternehmen noch geben. Eine einzelne Bank ist eben hundert Mal so wichtig, wie über 10.000 kleine und mittelständische Unternehmen. GELD - Die Ware der Banken
auch Sie, einsehen, welche Kosten bei einer Bank entstehen. Aber auch, welchen Gewinn die Bank macht. Nicht ein Aktionär (also die Inhaber) würde sich an einem Unternehmen beteiligen, wenn es nicht mindestens eine gute, zweistellige Rendite versprechen würde. Und diese Renditen erzielen die Banken. Nach Kosten und Steuern. Wie viele Zinsen erhalten Sie zur Zeit von Ihrer Bank? 2 Prozent? Und warum geben Sie sich damit zufrieden? Warum sind Sie sogar der Meinung, dass Zinsen von 4 Prozent, 6 Prozent oder noch mehr unseriös sind? Ganz einfach: Weil es Ihnen so von Ihrer Bank erklärt wird. Aber auch die Medien, Verbraucherzentralen und Politiker sagen Ihnen, dass "so hohe Zinsen" unseriös und unsicher sind. Wie sicher ist nun Ihr Geld, wenn Sie es bei einer Bank anlegen? So lange Sie dem System, den Banken und den Politkern vertrauen ist Ihr Geld (fast) sicher. Natürlich, da ist ja der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Ein wirklich eindrucksvolles Instrument, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Für viele Anleger kommt eine Geldanlage nur in Frage, wenn Ihr Geld einlagengeschützt ist. KEIN RECHTSANSPRUCH AUF EINLAGENSICHERUNG Haben sie sich je die Satzung (Statuten) dieser so hoch angesehenen Schutzeinrichtung durchgelesen? Wohl kaum, denn dann würden Sie sich eine derartige Sicherheit nicht wünschen. SIE HABEN KEINEN RECHTSANSPRUCH ! Genau diesen Wortlaut können Sie zu dieser Absicherung lesen. Dies gilt auch für die immer beworbenen 50.000 Euro. Hier können Sie es selbst schwarz auf weiß nachlesen (siehe Punkt 9 der FAQ): Das Statut des Einlagensicherungsfonds steht auf der Internetseite des Bankenverbandes jedem kostenlos zum download bereit. In der aktuellen Fassung Juni 2010 können Sie unter § 6 Nr. 10 folgendes lesen: "Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht." Ihr Anspruch auf Einlagensicherung beträgt genau 0,- Euro! Was ist eine Absicherung wert, wenn Sie keinen Rechtsanspruch darauf haben? NICHTS!
Aber eine Absicherung auf die Sie keinen Rechtanspruch haben hat genau das: EIN TOTALVERLUSTRISIKO ! Wurden Sie jemals von einem Ihrer netten Bankberater darauf hingewiesen, dass Sie KEINEN RECHTSANSPRUCH auf die ständig angepriesene Einlagensicherung haben? Fragen Sie doch einmal nach. Es soll Bankberater geben, die es selbst nicht wissen. Oder wissen wollen. Selbst Herr Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, hat in einem Interview in der ARD Reportage "Gier und Größenwahn - Wie die Banken die Politiker über den Tisch zogen" vom 24. März 2010 mit seiner Aussage: "... die Größenordnung (27 Milliarden Euro), die zur Rettung der Hypo Real Estate (HRE) notwendig waren, hätten durch die Einlagensicherung der Banken nicht zur Verfügung gestanden ..." Link zur Reportage. Hier klicken: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4335642 Wir empfehlen Ihnen, sich die Reportage auf jeden Fall einmal anzusehen. 27 Milliarden sind zwar sehr viel Geld, aber bezogen auf die 1,7 Billionen die derzeit über Banken angelegt sind ein sehr kleiner Betrag. Liest man dann, dass zum Beispiel jeder Kunde der Deutschen Bank mit "weit über 1 Milliarde Euro" abgesichert ist, muss man sich fragen, wie derartige Zahlen zustande kommen. Nachzulesen unter: http://www.deutsche-bank.de/pbc/ze-ueber_uns-einlagensicherung.html Aber eins bewirken diese Zahlen, Sie erwecken Vertrauen. Ihr Vertrauen. Banken gehen Pleite Allerdings wurde 2008 dieses Vertrauen stark erschüttert. Die Pleiten von Lehman Brothers und weiterer Banken leiteten die größte Finanzkrise seit Jahrzehnten ein. Wie viel Geld haben Anleger, die über Ihre Hausbank "Papiere" von Lehman erworben haben, durch die Einlagensicherung erhalten? Keinen Euro! Nur Anleger, die direkt bei der Tochter von Lehman in Deutschland Ihr Geld in Papier getauscht haben wurden entschädigt. Da nun die Sicherungseinrichtungen der Banken in Frage gestellt wurden, musste die Politik eingreifen. Neben der Rettung der Hypo Real Estate (HRE) durch Verstaatlichung musste das Vertrauen der Bevölkerung in das Finanzsystem wieder hergestellt werden. Und wenn Politiker eines können, dann sind es Versprechungen und Zusagen machen. Und genau das hat unsere Regierung getan. Die Regierung greift ein Am 05. Oktober 2008 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel folgende Erklärung vor der deutschen Bevölkerung abgegeben: "Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein."
Euro der anderen Anleger tatsächlich bei den Banken liegt? Natürlich nicht. Wie schon gesagt, die Banken arbeiten mit Ihrem Geld. Ca. 2% der bei Ihnen angelegten Gelder könnten die Banken tatsächlich auszahlen. Dann müssten sie die Türen schließen. Das wäre wahrscheinlich das Ende des jetzigen Finanzsystems. Und genau das musste mit allen Mitteln verhindert werden. Die verunsicherten Anleger mussten davon abgehalten werden sich ihr Geld von den Banken zurückzuholen. Genau das sollte die Erklärung der Regierung bewirken und hat es auch getan. Aber wo steht denn etwas über diese "Staatsgarantie" geschrieben? Gibt es ein Gesetz, eine Verordnung oder irgendein anderes offizielles Schriftstück auf das man sich berufen kann? Auch danach können Sie ja mal Ihren Bankberater fragen. Die Unmöglichkeit einer Staatsgarantie Woher sollen die 500 Milliarden, die als Summe genannt wurden, herkommen? Wenn es im schlimmsten Fall um 1,7 Billionen Euro Anlegergelder geht, woher soll dieses Geld kommen? Der Staat hat nur eine Einnahmequelle: SIE. Durch Ihre Steuern, Gebühren und Abgaben die Sie zahlen funktioniert der Staat. Wie unsere Regierungen mit unserem Geld umgehen ist kein Geheimnis. Staatsschulden in Höhe von über 1,7 Billionen hat Deutschland bislang angehäuft. Tendenz stark steigend. Sehen Sie selbst. Hier der Link zur aktuellen Schuldenuhr: Die deutschen Anleger verfügen also genau über das Guthaben, welches unser Staat zum tilgen seiner Schulden benötigen würde. Schuldentilgung des Staates ist aber nicht das, was der sicherheitsorientierte Anleger will. Dieser Anleger fordert sogar, dass der Staat noch mehr Schulden machen soll, wenn er sein angelegtes Geld verliert. Denn genau das müsste der Staat tun, um eine Staatsgarantie für Einlagen zu erfüllen.
Zahlen Sie auch Steuern? Nehmen wir an, ich hätte mein Geld bei einer Bank angelegt, die leider Pleite gegangen ist. Da es keine so kleine Bank gewesen ist, will und kann mir die Einlagensicherung der Banken mein Geld nicht zurückzahlen. Also soll nun der Staat einspringen. Ich will ja mein Geld zurück. Damit der Staat nun mir und den anderen Geschädigten unser Geld erstatten kann benötigt er Geld. Viel Geld. Also erhöht er die Steuern. Somit zahlen SIE mir mein Geld zurück. Danke. Gibt es nun eine Staatsgarantie oder gibt es keine? Da es einzig Ihre Entscheidung ist wo und wie Sie Ihr Geld anlegen, kann es nicht sein, dass die Allgemeinheit für eine persönliche Fehlentscheidung herhalten muss. Für eine derartige Regelung hätte niemand Verständnis. Natürlich nur so lange er nicht selbst betroffen ist. Nur eine Versicherung gegen einen derartigen Verlust könnte Sicherheit geben. Aber selbst in den Regelungen des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken wird darauf hingewiesen, dass eine Versicherung für eine Einlagenabsicherung nicht bezahlbar wäre. Hier können Sie es selbst schwarz auf weiß nachlesen (siehe Punkt 9 der FAQ): Die NOA Bank - Eine Bank geht Pleite Ein ganz aktueller Fall bestätigt ebenfalls, dass die Regierungserklärung nur eine hervorragende Marketingidee gewesen ist. Im August 2010 musste die NOA Bank Ihre Türen für immer schließen. Erst Ende 2009 gegründet sammelte die NOA Bank in nur gut sechs Monaten 300 Millionen Euro von rund 15.000 Menschen ein. Infos zur NOA Bank bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Noa_bank Da die NOA Bank kein (freiwilliges) Mitglied in einem deutschen Einlagensicherungsfonds war, greift lediglich die Pflichtmitgliedschaft Entschädigungseinrichtung deutscher Banken. Also die Einlagensicherung ohne Rechtsanspruch. Da es bei der NOA Pleite "nur" um ein paar Millionen geht, wird es Entschädigungen gemäß den Regelungen der Einlagensicherung geben. Privatkundengelder sind bis zu einer Höhe von 50.000 Euro abgesichert. Es gibt aber auch Anleger, die (wesentlich) mehr als diese 50.000 Euro der NOA Bank anvertraut haben. In einem Forum kann man lesen, dass sich diese Anleger auf die Staatsgarantie berufen. Ansonsten hätten sie nie so viel Geld bei der Bank anlegt. Was für eine lächerliche und armselige Ausrede. Einzig der "gigantische" Zins von 2,2%, der von der NOA Bank beworben wurde, war der Grund, warum diese Anleger mehr als 50.000 Euro angelegt haben. Keine Staatsgarantie
wann eine Pleite etwas mit DER Finanzkrise zu tun hat? Und was heißt DER Finanzkrise? Diese Formulierung schließt automatisch zukünftige Krisen aus. Nachzulesen u.a. unter Börse online. Hier der Link zum Artikel: Wie werthaltig die Versprechen von Politikern wert sind konnte jeder zu jeder Zeit selbst erleben: NICHTS! Es ist eben ein Versprechen und kein Gesetz. Und das Brechen von Versprechungen ist nicht strafbar. Jeder bricht Versprechungen, aber würde es Haftstrafen für das Brechen von Versprechungen geben, wäre wohl jeder Politiker hinter Gittern. Die richtige Entscheidung Welche Geldanlage ist nun sicher und welche nicht? Welcher Zinssatz ist seriös und welcher nicht? Welche Sicherheiten sind wirklich sicher und welche nicht? Die höchste Sicherheit bieten Sachwerte und Streuung. Natürlich sollte man immer einen Teil seines Geldes liquide halten. Häufig kommen auch nur kurzfristige Geldanlagen in Frage. Dann sollten Sie bei der Wahl der Anlage auf eines achten: Welche "ECHTEN SICHERHEITEN" sind vorhanden? Was passiert mit dem Geld, wenn es angelegt wird? Bedeutet Ihnen ein Versprechen mehr Sicherheit, als tatsächlich vorhandene Werte? Gibt Ihnen eine Absicherung ohne Rechtsanspruch mehr Sicherheit, als tatsächlich vorhandene Werte? Glauben Sie an die Sicherheit einer Staatsgarantie, die es nicht gibt? Prüfen sie bei der Auswahl Ihrer Geldanlage, welche tatsächlichen Werte vorhanden sind. Besitzt das Institut, welches Ihnen eine Festzinsanlage anbietet, so viele tatsächliche Werte, um theoretisch jederzeit alle Anleger kurzfristig auszuzahlen?! Die Höhe eines Zinssatzes kann nie seriös oder unseriös sein. Sie kann nur realistisch oder unrealistisch sein. Wie können Bankberater oder sonstige "Finanzexperten" den Zinssatz und die Produkte Ihrer Konkurrenz als unseriös bezeichnen, wenn Sie sich noch nicht einmal die Mühe gemacht haben, sich zu informieren. Genau der Bankberater, der Ihnen sagt, dass 2% Zinsen für eine Festzinsanlage "marktüblich" sind, erklärt Ihnen im gleichen Atemzug, dass 13% Zinsen für einen Dispokredit ebenfalls marktüblich sind. Für diesen Bankberater sind 6% Zinsen für eine Festzinsanlage genauso unmöglich, wie ein Dispozins von 7%. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann sind es doch die 2%, die man Ihnen für Geld anbietet oder die 13% Zinsen, die Sie für einen Dispokredit zahlen sollen, unseriöse Angebote, oder? Sind auch Sie der Meinung, dass Festzinsanlagen, die Zinsen von 6% und mehr zahlen, unseriös sind? Wie kommen Sie zu derartigen Vorurteilen ohne sich vorher informiert zu haben? Nur weil Ihnen andere "Nicht-Informierte" dies gesagt haben? Basieren all Ihre Entscheidungen auf Hörensagen? Wenn es um den Kauf eines Autos oder Ihren Urlaub geht informieren Sie sich doch auch, oder? Der Autoverkäufer wird Ihnen bestimmt alle Informationen zu seinen Modellen geben können. Er wird Ihnen allerdings nur wenige Informationen zu anderen Automarken geben können. Und wenn es um Ihren Urlaub geht werden Sie sicherlich keinen Autoverkäufer aufsuchen. Wenn es um Geldanlagen geht, Ihre Geldanlagen, dann lassen Sie sich beraten. Aber von einem Berater, der unabhängig, qualifiziert, kompetent und erfahren ist. Nutzen sie die Chance sich zu informieren. Unverbindlich, kostenlos und kompetent.
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