"Gebrauchte" Versicherungsverträge - Kündigen oder Verkaufen?
Lieber Versicherungskunde.
Stehen Sie gerade vor der Entscheidung einen bestehenden Versicherungsvertrag zu verkaufen?
Kommen Ihnen die folgenden Überlegungen bekannt vor?
- lohnt sich eine Verkauf überhaupt?
- Welcher Anbieter ist zuverlässig und seriös?
- Wer hilft mir bei der Abwicklung?
- Welche Anforderungen muss mein Vertrag erfüllen, damit ich ihn verkaufen kann?
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe sich von alten Lebensversicherungsverträgen zu trennen.
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Die versprochene Wertentwicklung wurde bisher nicht erfüllt. |
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Der Todesfallschutz wird nicht mehr benötigt |
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Es liegt ein anderes, attraktiveres Angebot vor. |
Egal welche Gründe für Sie entscheidend sind, treffen Sie Ihre Entscheidung nicht aus dem Bauch heraus.
Fordern Sie in jedem Fall ein Angebot für einen gewinnbringenden Verkauf an, bevor Sie den Vertrag kündigen.
Diese Vorgehensweise hat direkt mehrere Vorteile:
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Sie bekommen in der Regel 10% - 15% mehr, als den aktuellen Rückkaufswert. |
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Teilweise bleibt sogar ein Todesfallschutz erhalten. |
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Es entsteht im Vergleich zur Kündigung KEINE Steuerpflicht. |
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Die größte Falle beim Policenverkauf
Der Markt, der sich mit dem Ankauf von gebrauchten Versicherungsverträgen beschäftigt ist in den letzten Jahren förmlich explodiert. Fast jede Woche werden einem neue tolle Modelle angeboten, die das absolute Optimum für jeden Kunden anpreisen.
Bei einer genaueren Überprüfung finden sich teilweise sehr kuriose Anbieter, teilweise mit Sitz im Ausland und Internetseiten, bei denen man selbst nach zwei Stunden Suche kein Impressum finden kann.
Lassen Sie sich nicht von dubiosen Lockvögeln abkochen. Der Markt ist heiß umkämpft. Letztlich ist es aber IHR Geld, um das es geht. Hüten Sie sich also vor vorschnellen Entscheidungen.
Tipp:
Lassen Sie sich immer zuerst ein verbindliches Angebot geben. Dies ist deshalb wichtig, damit Sie auch eine richtige Entscheidung treffen können.
Viele Anbieter arbeiten hier mit einem Trick. Man zeigt den Kunden eine Beispielberechnung, die häufig auch zweifelsfrei sehr attraktiv erscheint. Das Problem ist allerdings folgendes:
Sie als Kunde legen dieses Angebot neben Ihre Police und vergleichen die Zahlen. Nur so lässt sich schließlich entscheiden, ob man mit dem angestrebten Verkauf auch wirklich besser fährt als mit der Fortführung des Vertrages in seiner ursprünglichen Form.
Das böse Erwachen kommt dann allerdings, wenn Sie den Kaufvertrag unterschrieben haben. Plötzlich sehen die Zahlen ganz anders aus! Es wurde schließlich nur eine Beispielberechnung erstellt, nicht aber mit den Zahlen von Ihrem eignen Vertrag gerechnet!
So erkennen Sie, ob der Anbieter auch mit realen Zahlen rechnet.
Wenn es sich um einen seriösen Policenankäufer handelt, so wird er, bevor er Ihnen ein verbindliches Angebot erstellt, immer eine Vollmacht von Ihnen verlangen. Diese Vollmacht ist notwendig, um die aktuellen Zahlen bei Ihrer Versicherungsgesellschaft anzufordern.
Es gibt Kunden die Zuzahlungen geleistet haben, andere haben Gelder entnommen oder Beitragspausen hinter sich.
All diese Dinge müssen natürlich zu einer fairen Kaufpreisermittlung bekannt sein. Daher braucht der Policenankäufer von Ihnen eine Vollmacht, um diese Informationen bei der Gesellschaft anzufordern.
Ihre Vorteile liegen hier klar auf der Hand:
1. Sie wissen, dass die korrekten Werte berücksichtigt werden
2. Sie bekommen ein verbindliches Angebot. Nur so können Sie bei einer positiven Entscheidung für den Verkauf sicher sein, dass Sie nicht die Katze im Sack kaufen.
So können Sie in NUR 2 SCHRITTEN deutlich mehr Geld bekommen:
1. Schritt - Rendite prüfen
Berechnen Sie die wahre Rendite Ihrer Lebensversicherung: >> Hier klicken
Es öffnet sich ein Fenster und Sie können kostenlos das Berechnungsprogramm der Stiftung Warentest (Excel) herunterladen.
2. Schritt - unlukrative Verträge gewinnbringend verkaufen
Trennen Sie sich von unlukrativen Verträgen und prüfen Sie, ob ein Verkauf möglich ist. In der Regel erhalten Sie 10-15% mehr ausgezahlt, als bei einer Kündigung.
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